Die Brotaktion ins Salam Center nach Esbit el Nakhl
Am Donnerstag, d. 12.5.2011 fuhren die Schüler der Klasse 9c und ihre Betreuer mit voll bepacktem Schulbus zu einer Sozialeinrichtung an der Metro-Endstation. Inmitten von Müllbergen, immer enger werdenden Straßen öffnete sich uns
eine Oase.
Die Schwester des St.Mary Convents haben dort um 1970 ein Zentrum aufgebaut, in dem Kinder beschult, Kindergarten und Kinderkrippe untergebracht sind. In vorbildlicher Weise werden 80 behinderte Schüler nach der Montessori Methode
unterrichtet.
Der große Innenhof lädt auch Erwachsene zum Verweilen ein, eine ambulante Krankenstation steht zur Verfügung. Es herrscht eine ruhige, enspannte Atmosphäre, zum Vergleich mit der hektischen, lauten Außenwelt.
Hanna Hartmann Leiterin des Sozialkomitees
Das Salam Center hat mich sehr beeindruckt! Die Mitarbeiter, die Kinder und die Behinderten haben uns herzlich und warm empfangen; Bereitwillig führten sie uns herum und zeigten uns ihre Räume. Wir spielten mit den Kindern und verteilten die Geschenke. Dabei hatte ich erstaunlich wenig Schwierigkeiten mich zu verständigen, obwohl mein Arabisch eine echte Misere ist- Zeichensprache, Übersetzer und manchmal einfach nur ein Lächeln wirkten Wunder!
Ich empfehle jedem mal an Frau Hartmanns sozialen Ausflügen zum Salam Center (und auch anders wohin) teilzunehmen, weil einem da vor Augen geführt wird, wie viel man eigentlich in so einer Müllstadt erreichen kann!
Ich habe die Aktion wirklich sehr genossen und als äußerst aufschlussreich empfunden!
Celina Proffen - 9c
















