Aktionsplan 2017 – 2019

Vorbemerkung:  Der aktuell vorliegende Aktionsplan 2017 – 2019 basiert auf den Rückmeldungen der Peer-Review 2016, sowie einer kritischen Analyse des aktuellen Ist-Standes in den verschiedenen Entwicklungsschwerpunkten.

Als strategische Ziele bleiben bestehen:

> Umsetzung Aktionsplan – Priorität Lehr- und Lernprozesse: Koop. Lernen, DAF, DFU

> PQM mit Akzent auf Entwicklung der Lehr- und Lernprozesse, Prozessmanagement

> Sicherung der Effektivität durch Stärkung von Strukturen und Prozessen/ Routinebildung und Umsetzungskontrolle/ Übergabe- und Wissensmanagement

> Sicherung der traditionellen Stärken (Charakter als deutsche Begegnungsschule erhalten; extracurriculare Angebote, Integration)

> Lehrkräftegewinnung (langfristig)

> Medienbewusste Erziehung (Päd. Angebote für Schüler und Eltern)

Die Peer-Review konzentrierte sich nur auf das erste strategische Ziel und kritisierte hier hauptsächlich die noch nicht komplett gegebene Einheitlichkeit im Vorgehen. Konkrete Anregungen werden im vorliegenden Aktionsplan unter Punkt 2 Lernkultur und Punkt 3  Lehrerqualität aufgenommen.

Schulentwicklungsplanung: Aktionsplan 2017 - 2019

1. Entwicklungsschwerpunkt: Selbstpräsentation der Schule

Ziele

Teilziele

Indikatoren der Zielerreichung

Maßnahmen der Schule zur Zielerreichung

Zeitplanung

Verantwortlich

Infrastruktur und Ausstattung der Schule entsprechen modernen Anforderungen

Die Schulliegenschaft ist geordnet und gepflegt

Klassenzimmer

so. päd. Räume

Schulgelände

Verbesserte Ausstattung der Klassenzimmer und des Schulgeländes (Lexika, Landkarten, Computerarbeitsplätze, WLAN)

Toilettensanierung

Ausbau WLan/IT-Netzwerk

SEK II - Neubau

Sommer- und Winterarbeiten

 

Neubau der Pavillons

Aufnahme der einzelnen Maßnahmen in den Haushalt

Sept. 2016

 Aug. 2018

Dez. 2018

halbjährlich

 

Herr Locher

Schule verfügt über engagierte und motivierte Mitarbeiter durch kontinuierliche Personalentwicklung (im nichtpädagogischen Bereich)

 

Selbsteinschätzung der Mitarbeiter/innen

Anreizsysteme im nicht-päd. Bereich

jährliches Fortbildungskonzept

(intern und extern)

regelm. Besprechungen / Jubiläumsfeiern

 

Aufnahme in den Haushalt

Evaluierung der Anreizsysteme und ihrer Implementierung 1. HJ 17/18 (Frau Blatter)

Eine mittelfristige Finanzplanung über fünf Jahre liegt vor

Anpassung an die Realität

Software-Nutzung für besseres u. schnelleres Berichtswesen

Anschaffung und Implementierung eines neuen Finanzbuchhaltungs- und HR-Systems

Controlling und Optimierung

Aug. 2018

Blatter / Locher

Fortentwicklung des Stipendienkonzeptes

Ausweitung der fremdfinanzierten Stipendien

Überprüfung des

eigenfinanzierten Stipendienkonzeptes

Anzahl der vergebenen Stipendien

Sponsorensuche

Konsolidierung der Schulfinanzen

Überprüfung des Stipendienkonzeptes

jährlich

2017/18

Dezember 2018

 

Herr Locher

Frau Blatter

Die Schule betreibt erfolgreich Öffentlichkeitsarbeit

 

Schule gibt Jahrbuch heraus und gestaltet informativen, ansprechenden, ständig aktualisierten Internetauftritt

 

Innerhalb von 6 Monaten ab 10/17 – SAS (May Abdel Asim)

2. Entwicklungsschwerpunkt: Lernkultur – Entwicklung der Qualität der Lehr- und Lernprozesse

Ziele

Teilziele

Indikatoren der Zielerreichung

Maßnahmen der Schule zur Zielerreichung

Zeitplanung

1.  Verbesserung der Qualität der Lehr- und Lernprozesse durch Einsatz lernwirksamer Lernformen

 

Etablierung kooperativen Lernens

 

Kooperatives Lernen hat in den verschiedenen Fächern einen hohen Anteil

 

Regelmäßige Fortbildungen zum kooperativen Lernen

Einführung in das Kooperative Lernen für neue Lehrer bei den Einführungstagen

Kollegiale Hospitationen mit dem Beobachtungsschwerpunkt Aktivierung der Schüler

 

Methodentagebuch in den Klassenbüchern

 

Schuljahr 2017/18

 

Evaluation Koll. Hosp. – neuer Maßnahmenplan

(Frau Küster/Herr Schenck)

(AG „UE“) kontrolliert und evaluiert

 

2.  Unterrichtliches Angebot fördert die Gestaltungskompetenz der Schüler im Rahmen eigenverantwortlichen Handelns

 

Regelmäßiger Wechsel/Einsatz von Methoden und Sozialformen im Unterricht

 

Im Unterricht ist ein hoher Anteil an Schüleraktivitäten zu beobachten

 

Lehrer kennen mind. die im Methodentagebuch erwähnten Methoden und setzen sie um

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  s.o.

 

 

 

 

s.o.

Ziele

Teilziele

Indikatoren der Zielerreichung

Maßnahmen der Schule zur Zielerreichung

Zeitplanung

 

3.  Schule fördert das soziale Lernen durch die Lehr- und Lernarrangements

 

Respektvoller Umgang in der gesamten Schulfamilie der DEO gemäß des Leitbildes

 

 

 

Vermittlung von  Selbst- und Sozialkompetenzen

wie Kommunikations-,  Teamfähig- und Konfliktfähigkeit

 

 

Erlernen und Pflege einer fairen Gesprächskultur

und konstruktiver Konfliktlösungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontinuierliche und zeitnahe, situative Reflexion des

eigenen Verhaltens (respektvoller Umgang  miteinander)

 

SuS mit Auffälligkeiten in der sozial-emotionalen Entwicklung erhalten schulinterne Förderung

 

 

Umsetzung der Klassenleiterstunde (3.-12. Klassen) durch die Klassenleitungen anhand des Curriculums Klassenleiterstunde / Soziales Lernen

 

 

Umsetzung des Curriculums Soziales Lernen für die Grundschule

(erstellt 2017)

 

 

 

 

Umsetzung des Curriculums Soziales Lernen für das Gymnasium (5.-10. Kl.)

(erstellt 2013)

 

 

 

Umsetzung des Curriculums Soziales Lernen für die Oberstufe

(erstellt 2017)

 

 

 

 

Umgang mit Unterrichtsstörungen und Konflikten 

 

 

 

 

 

 

 

Einheitliches  Überweisungsprozedere des Beratungsteams

 

 

- Konzeptentwicklung Curriculum Soziales Lernen seit 2013

- Erstellung von Arbeitshilfen seit 2015 (Gym)

- Durchführung von Fortbildungen für Lehrer

 

 

 

 

 

- AG „Soziales Lernen in der GS“ arbeitet an der Umsetzung.

- Lehrerfortbildung

- Arbeitsgruppe „Soziales Lernen“ tagt regelmäßig

 

 

 

 

 

- Umsetzung des Curriculums (Arbeitshilfen)

- Themenschwerpunkte (7.-10. Klassen)

- Soziales Kompetenztraining (5. / 7. Klassen) 

 

 

 

 

 

- Umsetzung des Curriculums

- Durchführung der Trainingstage in Kooperation mit der Studien- u. Berufsvor-bereitung

 

 

 

 

 

 

- Trainingsraum

- Mediation

- DEO-Paten

 

(siehe Konzept zum respektvollen Umgang an der DEO) 

 

 

 

- Erstellung von Förderplänen in der sozial-  emotionalen Entwicklung

- Ausbau der Kommunikation zwischen  Beratungsteam und Lehrerkollegium im Rahmen der Schweigepflicht

 

 

 

Schuljahr 2017/18

Helmbold - Mediation / Beratungsteam

Evaluation Juni 2017

Helmbold, AG Klassenleiterstunde

 

Schuljahr 2017/18

(Helmbold, Scharsig, Ringelhan)

Sept. 2017 (Helmbold, Ringelhan)

Evaluation zum Ende des Schuljahres

 

 

 

 

Schuljahr 2017/2018 Klassenleitungen

Helmbold - Mediation / Beratungsteam

Evaluation - April 2018

 

 

 

 

Schuljahr 2017/18

Klassenleitungen

Helmbold –

 

Trainingsraum im Juni - Sept.18

 

 

 

Schuljahr 2017/2018

Bömeke - Schulpsychologie / Beratungsteam

 

 

Zu 1 + 2

 

Feedback durch Fremd- und Selbstevaluation Im Unterricht

 

 

 

 

 

 

 

Zu 3

Im Unterricht werden außerschulische Lernorte genutzt bzw. externe Experten eingeladen

 

Selbstevaluation im Unterricht (verpflichtend)

 

Evaluation des Unterrichts durch kollegiale Hospitation

 

 

 

 

 

 

 

Klassenfahrten und außerschulische Aufenthalte werden für soziales Lernen genutzt.

 

 

 

 

Fortbildung der Kollegen zur Selbstevaluation im Unterricht bzw. Nachhalten der Anwendung (Listen!)

Auf die Möglichkeiten von IQES wird hingewiesen

 

Teilnahme an Vergleichsarbeiten der Bundesländer in Klassen 3 und 8

 

 

Fortführung Kolleg. Hospitation mit speziellen Feedback-Bögen 

 

 

 

Ausflugstag mit pädagogischem Inhalt im ersten Halbjahr - Informationshilfen

Durchführung weiterer Exkursionen nach Absprache mit Jahrgangsstufenkonferenz

Umsetzung des Konzeptes zu Wadi Degla

Umsetzung lernwirksamer Ausflugsziele, z.B. Sekem

Kooperation mit dem Sozialkomitee

 

 

Aufnahme in den Schulplaner /Prüfen der Listen HJ 2017/18

(STvSchulleitung)

Unterricht wird fremdevaluiert (IQES)

 

SJ 17/18 (Küster)

 

 

 

 

1. Halbjahr 2017/18 – Umweltausflug 5. Klassen Wadi Degla (Helmbold/Rieche-Wagner)

 

Ziele

Teilziele

Indikatoren der Zielerreichung

Maßnahmen der Schule zur Zielerreichung

Zeitplanung

Der Unterricht fördert gezielt die Entwicklung der Deutschkompetenz – DAF/DFU

Alle Lehrkräfte in GS und GYM haben eine koll. Hospitation in DAF/DFU pro Schuljahr absolviert und sind mit der Thematik vertraut

Es ist an der Schule ein abgestimmtes Konzept zur Sprachförderung einschließlich Diagnostik vorhanden

Fortbildungsmodul zu DAF/DFU an den Einführungstagen

 

 

Weitere DFU-Fortbildungsmodule im Laufe des Schuljahres 17/18

 

Erstellung vorgefertigter Materialien/Erweiterung der Lehrerbibliothek

1 Woche vor Schulbeginn – (Frau Küster – Frau Lang, Frau Wittig)

Abstimmung Fobi bis Nov.17

(Küster/Lang/ Wittig)

1. HJ 17 (Frau Wittig)

Das Curriculum beinhaltet Schwerpunkte in der Entwicklung der Deutschkompetenz (DAF/DFU)

 

 

s.o.

Kollegiale Hospitationen mit den Beobachtungsschwerpunkten DAF-DFU finden statt.

 

Der pädagogische Tag beinhaltet DAF/DFU.

 

Die AG „Unterrichtsentwicklung“ kontrolliert Benutzung der Vokabelhefte, Wörterbücher in den Klassenzimmern, Lernplakate

Fortbildung der Fachleitungen (Multiplikatoren für das Kollegium)

 

Verbindliche Arbeit mit dem Begleiterheft in Kl.1

Verbindliche Arbeit mit den Wörterschätzen in Kl. 2 - 4

Controlling Stand Ende SJ 16/17

Fortführung SJ17/18

(Küster/Lang/ WIttig – AG „UE“)

 

 

 

 

 

 

Grundschulleitung

Evaluation Ende 16/17

Ziele

Teilziele

Indikatoren der Zielerreichung

Maßnahmen der Schule zur Zielerreichung

Zeitplanung

Im Unterricht werden unterschiedliche Lernvoraussetzungen angemessen berücksichtigt. Lehrer und Schüler setzen sich mit dem Lernprozess auseinander

SuS mit besonderen Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb erhalten eine individualisierte schulinterne Förderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Es gibt individuelle Entwicklungspläne (z.B.  ein Konzept zur Förderung der SuS mit besonderen Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb, Arbeit mit LRS)

- Starke Schüler werden gestützt

 

- Es findet binnendifferenzierter Unterricht statt

-Beobachtungen und Erfahrungen in Bezug auf den Lernprozess werden zwischen L und SuS mit Ziel verbesserter Fördermaßnahmen ausgetauscht

 

Fächerübergreifende Zusammenhänge werden entwickelt

 

 

 

 

GK am Schuljahresbeginn

 

AG Übergang GS-GYM

 

 

 

 

 

Antolinprogramm wird von der Grundschule bis in die Unterstufe des Gymnasiums durchgeführt

 

Feststellung des individuellen Förderbedarfs

Schulpsychologische Untersuchungen  sowie Bewertung/Anerkennung externer Fachgutachten

 

Effiziente Kooperation Schulpsychologie-Förderlehrkraft-Lehrfachkraft

 

a)    Erstellung und Evaluierung von Förderplänen

b)    Fokussierung auf Lernprozess

c)    Etablierung einer verbindlichen Dokumentation

d)    Unterstützung bei der Umsetzung des DEO-Inklusionskonzeptes

 

 

 

 

Ausgehend von der Evaluation zu Ende SJ 16/17 weitere Planung für 17/18

(Frau Ringelhan)

 

 

 

Frau Scharsig/Deutschlehrer

 

 

Konzept zur Förderung der SuS mit besonderen Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb

in 2017/18 (Frau Bömeke) wird evaluiert zum Ende des Schuljahres 2017/18

 

3. Entwicklungsschwerpunkt: Schulkultur

Ziele

Teilziele

Indikatoren der Zielerreichung

Maßnahmen der Schule zur Zielerreichung

Zeitplanung

 

Die Schule wirkt als Zentrum interkultureller Begegnung

 

Implementierung des Inklusionskonzeptes an der Schule

 

Integration von Schülern, Eltern und Lehrern aus verschiedenen Kulturen, Religionen und sozialen Hintergründen gemäß des Leitbildes der Deo

 

Unterstützung der Arbeit der AG Inklusion

 

 

 

Koop. Religionsunterricht

 

 

Veranstaltung besinnlicher Feiern zu Weihnachten und Ramadan

 

HJ 17 – Evaluierung des Konzeptes (Frau Bömeke)

 

Fachschaft Religion

 

Schulträger DEG/El Karsheh, Schulseelsorge

 

 

 

Respektvolle und nachhaltige Kommunikation

 

Konzept zum respektvollen Umgang an der Deo liegt vor

 

Verankerung und Kontinuität im Schulalltag durch die Klassenleiterstunde und Projekte Sozialen Lernens

 

 Projektplan zur Konzeptumsetzung wird von der AG „UE“ nachgehalten

(siehe 3. Soziales Lernen)

 

Das Konzept beinhaltet Maßnahmen, die im Arbeitsbereich Mediation angesiedelt sind

 

Trainingsraum

 

 

AG Klassenleiterstunde, Curriculum Soziales Lernen

 

Evaluation bis April 2018 – (Frau Helmboldt)

 

 

Jährlicher Bericht zum Trainingsraum/Sept.17 (Helmbold)

Evalierung AG-KL-Stunde Juni 2017 (Helmbold)

 

Beteiligung der Schüler-und Elternschaft

Gute Kommunikation zwischen SMV und Schülern

 

SMV ist Mitglied in der STG

 

Eine gewählte Schülervertretung wirkt in den schulischen Gremien bei der Schulentwicklung mit (Klassensprecherseminar, Deolympics)

 

Erhebung bis Dezember 2017 – STG + SAS

 

 

Die Schule informiert die Eltern umfassend und regelmäßig über das Schulgeschehen

 

EBR ist Mitglied in der STG und im SAS

 

EBR organisiert in jedem Schuljahr 3 Veranstaltungen

 

 

SJ 17/18 (EBR)

Ziele

Teilziele

Indikatoren der Zielerreichung

Maßnahmen der Schule zur Zielerreichung

Zeitplanung

 

Für bestimmte Schülergruppen findet jährlich ein mehrwöchiger Deutschlandaufenthalt statt

 

 

 

Unterstützung durch Sek-I-Leitung und Schulleitung

 

Controlling SJ 17/18 (STG)

 

Unterstützungssystem für Schüler

 

Stipendien für hervorragende Schüler/innen

 

Kooperationsvertrag mit Al Alfi Stiftung

 

Soziale Leistungsstipendien/Übernahme der Busgelder und Buskosten

Schulgeldermäßigungsausschuss (Schulgeld, Abifahrten etc)

 

Erhebungsprotokoll bis 10/17 (Dr. May)

4. Entwicklungsschwerpunkt: Lehrerprofessionalität – Verbesserung und Optimierung der Lehrerprofessionalität und Personalentwicklung

Ziele

Teilziele

Indikatoren der Zielerreichung

Maßnahmen der Schule zur Zielerreichung

Zeitplanung

Effektiver Kommunikationsfluss durch institutionalisierte Verfahren

 

 

Implementierung regelmäßiger Teambesprechungen

(Klassenteams, Fachteams, Jahrgangsteams)

 

Montagnachmittage werden im Stundenplan freigehalten

 

Fachschaftssitzungen und Jahrgangsstufenkonferenzen finden regelmäßig statt und werden protokolliert – Evaluation der „Ist-Situation“, Vorschläge ev. neuer Ansätze

 

Zu Beginn des neuen Schuljahres finden Übergabekonferenzen für alle Klassenstufen im Gym statt

 

Schuljahr 17/18

(SL/STG)

 

 

Protokolle der Konferenzen bis Oktober 2017 ((StvL)

Teamarbeit der Lehrer

Kollegiale Hospitation wird verbindlich umgesetzt

Ein Konzept für verpflichtende Kollegiale Hospitation liegt vor

Mit Beratung der Prozessbegleitung wird weiter an Fortbildungen zu Feedback geben und Koll. Hospitation gearbeitet

Evaluation des Ist-Standes und Festlegung weiterer Schritte bis November 2017-(STG)

 

Erfolgreiche Kommunikation zwischen Lehrern – Schülern - Eltern

 

 

Leitfaden für das Führen von Elterngesprächen wird genutzt

 

Fortbildungen zum Führen von Elterngesprächen finden statt.

 

Übersetzungshilfen für Elterngespräche werden angeboten

                               

Feste Sprechstunden, Elternbriefe, Homepage

 

Evaluation des Ist-Standes bis Nov.17 – daraus abgeleitete weitere Schritte (SL und Ägypt. Leitung)

Nachbemerkung:

Folgende Ziele wurden herausgenommen, da sie als implementiert gelten (Erhebungsprotokolle liegen vor, die Sicherung der Nachhaltigkeit wurde bedacht)

1. Profilbildung der Deo und Umsetzung in schulrelevanten Bereichen (Leitungsrunde)

2. „Deo als Marke“ – Alleinstellungsmerkmale gegenüber vergleichbaren Schulen (Steuergruppe/Schulleitung)

3. Abschluss der Klimatisierung, Sanierung der Sanitäranlagen (Herr Locher)

4. Inhalte zum Punkt „Selbstpräsentation der Schule:“ beziehen sich an dieser Stelle nur auf den nicht-pädagogischen Bereich!

5. Sicherung der Einnahmen und verlässlicher Finanzrahmen (Lobbying in ägypt. Behörden)